Allgemeine
Geschäftsbedingungen (Online-Shop)
proXmarketing,
Stammbach
Stand:
Dezember 2009
1. Geltungsbereich
Unsere AGB gelten
ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB werden nicht
Vertragsbestandteil. Dem formularmäßigen Hinweis auf Geschäftsbedingungen des
Kunden wird widersprochen.
2. Aufrechnung
Der Kunde ist zur Aufrechnung
nur berechtigt, sofern und soweit seine Gegenansprüche rechtskräftig
festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt sind.
3. Eigentumsvorbehalt
Für Verbraucher gilt:
Die gelieferte Ware verbleibt
bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises in unserem Eigentum. Im Fall von
Zwangsvollstreckungsmaßnahmen Dritter in die Kaufsache hat uns der Kunde
unverzüglich unter Übergabe der für eine Intervention notwendigen Unterlagen zu
informieren.
Für Unternehmer gilt:
Die Kaufsache darf vom
Unternehmer im Wege des ordentlichen Geschäftsgangs weiter verkauft werden. Der
Unternehmer tritt uns bereits jetzt alle Forderungen aufgrund des Weiterverkaufs
in Höhe unserer offenen Forderung gegen ihn ab, wobei der Unternehmer zur
Einziehung der Forderung berechtigt bleibt. Wir verpflichten uns, die Forderung
nicht einzuziehen, soweit der sich der Unternehmer nicht in Verzug befindet und
kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt wurde. Die
Verarbeitung oder Umgestaltung der Kaufsache geschieht stets für uns. Wird die
Kaufsache mit anderen, nicht in unserem Eigentum stehenden Gegenständen
verarbeitet, erwerben wir Miteigentum an der neu entstandenen Sache im
Verhältnis des Werts der Kaufsache (Faktura-Endbetrag inklusive Mehrwertsteuer)
zum Wert der neuen Sache. Wird die Sache mit anderen, uns nicht gehörenden
Sachen untrennbar vermischt, erwerben wir Miteigentum an der neuen Sache im
Verhältnis des Werts der Sache (Faktura-Endbetrag inklusive Mehrwertsteuer) zum
Wert der anderen vermischten Gegenstände zum Zeitpunkt der Vermischung.
4. Widerrufsrecht
Verbrauchern gewähren wir ein
Widerrufsrecht.
5. Kosten der
Rücksendung nach Ausübung des Widerrufsrechts
Der Verbraucher hat die
Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten
entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40
Euro nicht übersteigt oder wenn der Verbraucher bei einem höheren Preis der
Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine
vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht hat.
6. Gewährleistung
Für Verbraucher gilt:
Gewährleistungsansprüche, die
nicht auf Schadensersatz gerichtet sind, verjähren bei gebrauchten Sachen in
einem Jahr ab dem Zeitpunkt der Übergabe der Kaufsache an den Kunden.
Für Unternehmer gilt:
Gewährleistungsansprüche, die
nicht auf Schadensersatz gerichtet sind, verjähren auch bei neuer Ware in einem
Jahr ab Ablieferung der Sache. Die Vorschriften der §§ 478, 479 BGB bleiben
unberührt.
Die Gewährleistung für
gebrauchte Sachen ist ausgeschlossen.
7. Haftungsbegrenzung
Wir schließen die Haftung für
Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht worden sind, aus, sofern
diese nicht aus der Verletzung von vertragswesentlichen Pflichten resultieren,
Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder
Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz betroffen sind. Gleiches gilt für
Pflichtverletzungen unserer Erfüllungsgehilfen. Bei der Verletzung wesentlicher
Vertragspflichten ist die Haftung in Fällen einfacher Fahrlässigkeit auf die
Schäden beschränkt, die in typischer Weise mit dem Vertrag verbunden und vorhersehbar
sind.
8. Zahlungsziel bei
Rechnungskauf
„Bei
Zahlung auf Rechnung (Rechnungskauf über paymorrow) wird die bestellte Ware
gemeinsam mit der Rechnung an den Kunden versandt bzw. ausgeliefert. Der
Kaufpreis ist innerhalb von 30 (dreißig) Kalendertagen nach Rechnungsdatum zur
Zahlung fällig.“
9. Schlussbestimmungen
Dieser Vertrag unterliegt dem
Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sind
diese AGB ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder
unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Soweit die Bestimmungen
nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt
des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften. Der Vertrag ist nur dann
unwirksam, wenn das Festhalten an ihm auch unter Berücksichtigung der nach den
gesetzlichen Vorschriften vorzunehmenden Änderungen eine unzumutbare Härte für
eine Vertragspartei darstellen würde.